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Sensomotorische und autonome Neuropathie
Neue Therapieoptionen,
MMW-Fortbildungsinitiative:
die Sie kennen sollten
Diabetologie für den Hausarzt
Regelmäßiger Sonderteil der
MMW-Fortschritte der Medizin
Herausgeber:
Fachkommission Diabetes in Bayern –
Landesverband der Deutschen Diabetes-
Kausal und evidenzbasiert wirksam ist bei Typ 1 Diabetes eine optimale
Diabeteseinstellung und zusätzlich bei Typ 2 Diabetes ein multifaktorieller
Prof. Dr. Peter Bottermann (1. Vorsitzender), Therapieansatz (Statine, ACE-Hemmer). Darüber hinaus gibt es bei den
somatischen und autonomen Neuropathien wesentliche Neuentwicklun-
Redaktion:
gen, die im folgenden Artikel zusammengefasst werden.
Dr. med. Miriam Friske (Koordination);Prof. Dr. M. Haslbeck; Prof. Dr. P. Bottermann;Dr. R. Renner; alle München.
beteseinstellung ist nach wie vor die ein- Prof. Dr. med.
Manfred Haslbeck

[1, 2]. In ihrem neuesten Positionspapier Fußsyndrom. Die Diagnose erfolgt, außer gesellschaft (ADA) unter individueller Be- Bei der diabetischen Neuropathie wur-
Schmerzen und Schlafstörungen: wich-
tige Kriterien zur Therapieentscheidung
niedrig angesetzten Häufigkeit des mani- lichkeiten beschrieben, die aber bis heu- vielfältig und wird laufend erweitert. Zur on steht die Prävention des diabetischen xisversion der Neuropathieleitlinien [3]. Klassifikation, Schmerzdiagnostik
und Basistherapie
verbalen Rating-Skala („kein Schmerz“, „leichter“, „mittelgradiger“ und „starker“ enthalten [1, 2, 3]. Alle Leitlinien sind Skala, die es erlaubt, einen Punkt für die (Schmerzen etwa ab Punkt 4) (Abb. 1).
und Antikonvulsiva eingesetzt werden.
Gesichtspunkte eingeteilt [4]: Dabei sind Nach einem Vortrag beim Symposium „Diabetes 2004“ in München, Februar 2004.
MMW-Fortschr. Med. Nr. 21 / 2004 (146. Jg.)
fortbildung– seminar
riger Datenlage ein deutlicher Schlaf för- Abbildung 1
Skalen zur Beurteilung der Schmerzstärke [nach 5]
eine Verbesserung des psychischenWohlbefindens. Visuelle Analogskala (VAS)
kokinetik, wird nahrungsunabhängig und rasch resorbiert, hat keine Protein- renal eliminiert. Bei niedrigen, therapeu- Nummerische Ratingskala (NRS)
geringen Nebenwirkungen besitzt es of-fenbar ein sehr gutes Sicherheitsprofil.
Weitere Psychopharmaka und
Thioctsäure

neuropathischer Schmerzen untersucht.
zen führen, die sich in der Regel im wei- Dies gilt auch für Duloxetin (Fa. Lilly), Neuere Therapieoptionen
dung mit Alkohol, hingewiesen werden.
zur Zeit im Hinblick auf eine zusätzliche gramm „Typ 2 Diabetes“ wurden mit Fi- schmerz“ eingesetzt werden [1, 3]. In ei- beiden Jahre hat gezeigt, dass es sich bei tischen Nervenschäden“ die trizyklischen Gabapentin und Pregabalin
Tag verteilt, individuell bereits gut wirk- Parästhesien und Taubheitsgefühl). Eine deutung erlangt [8]. Es ist ein lipophiles, derzeitigen Studienlage nicht möglich.
balin (Fa. Pfizer). Wie Gabapentin ist es Autonome Neuropathie
chend der Fachinformation – von initial MMW-Fortschr. Med. Nr. 21 / 2004 (146. Jg.)
s e m i n a r – fortbildung
die (sog. Köln-Studie) bei fast 4500 Män- durch das deutlich erhöhte Mortalitäts- lafil (Cialis®). Tadalafil besitzt im Ver- mittlere Häufigkeit von nahe 20%, d. h.
gleich zu Sildenafil und Vardenafil einen etwa jeder fünfte Mann ist betroffen [2].
längere Wirkdauer bis zu 36 Stunden. Die Erektile Dysfunktion
gigkeit: 2,3% bei 30- bis 39-jährigen, bis klinische Erfahrung hat gezeigt, dass bei zu 53% bei 70- bis 80-jährigen Männern. Unterschiede in der Affinität zu anderen Abbildung 2
Therapie der sensomotorischen Neuropathien bei Diabetes mellitus [modifiziert nach 3]
Optimierung der Diabeteseinstellung
Blutdrucknormalisierung (< 130/80 mmHg)
Basismaßnahmen:
• Patientenschulung

Änderung der Lebensgewohnheiten (Alkohol, Rauchen)
Symptomatische Therapie:
(alphabetische Reihenfolge)1• Alpha-Liponsäure• Antikonvulsiva (z. B. Amitriptylin, Clomipramin, Imipramin) Prophylaxe des „Diabetischen Fußsyndroms“
* ggf. bei unzureichender eigener Erfahrung** z. B. Elektrotherapie, Sensibilitätstraining, Ergotherapie MMW-Fortschr. Med. Nr. 21 / 2004 (146. Jg.)
fortbildung– seminar
Literatur
Haslbeck, M., et al.: In: Scherbaum, W. A., et al.
(Hrsg.): Evidenzbasierte Diabetes-Leitlinien Wirkstärke der drei Präparate gefunden.
baren Therapie ist ein spezifischer Hemm- DDG. 1. Aufl., Deutsche Diabetes-Gesellschaft, Mai 2000 (sensomotorische Neuropathien).
2. Haslbeck, M., et al.: In: Scherbaum, W. A., Land- graf, R. (Hrsg.): Evidenzbasierte Diabetes-Leit- linien DDG. 1. Aufl., Deutsche Diabetes-Gesell- schaft, Oktober 2002 (autonome Neuropathien).
3. Praxis-Leitlinien der Deutschen Diabetes-Gesell- schaft. Diabetes und Stoffwechsel 11 (Suppl. 2) 4. Boulton, A. J., et al.: Diabetic Medicine 15 (6) 5. Freynhagen, R., Baron, R.: Neuropathischer Hemmstoff der PKC (Ruboxistaurin, Fa.
Schmerz. In: Pfizer GmbH (Hrsg.) 2003, S. 20–28.
Lilly) entwickelt, der bei Diabetikern in 6. Position Statement. American Diabetes Associati- on. Diabetes Care 27 (Suppl. 1) (2004), S515–S535.
Nationale Versorgungs-Leitlinie Diabetes melli- tus Typ 2. AZQ-Redaktion Versorgungsleitlinien, steigertes Risiko für Herzinfarkt und kar- klinischen Studien ist eine abschließen- 8. Spruce, M. C., et al.: Diabetic Medicine 20 (2003), 9. Sharma, A., et al.: J. Clin. Pharmacol. 40 (2000), zens aber derzeit noch nicht möglich.
10. Ziegler, D., et al.: Diabetic Medicine 21 (2004), 11. Maser, R. E., et al.: Diabetes Care 26 (2003), 12. Tadalafil (Cialis) for erectile dysfunction. The medical letter on drugs and therapeutics 45 erektiler Dysfunktion – festlegen.
13. Mittleman, M. A., et al.: Int. J. Clin. Pract. 57 14. Gaede, P., et al.: N. Engl. J. Med. 348 (2003), Hemmung der Proteinkinase C
15. Forst, T., et al.: Diabetes und Stoffwechsel 11 16. Backonja, M., et al.: Clin. Ther. 25 (1) (2003), sen Frühdiagnostik und Prävention, ins- Anschrift des Verfassers:
Prof. Dr. med. Manfred Haslbeck, Internis- tische Praxisgemeinschaft, Humboldstr. 27, HbA1c, Blutdruck, Lipidprofil sowie Rauch- – Zusammenfassung | MMW-Fortschr. Med. 146 (2004), 459–462
Neue Therapieoptionen bei ver-
schiedenen Formen der diabetischen
Neuropathie
denafil und Tadalafil. Kandidat für eine Klassifikation, Häufigkeit und Therapie- ist der PKC-Hemmstoff Ruboxistaurin.
Schlüsselwörter: Diabetische Neuropa-
thie – Leitlinien – Neuropathieschmerz – tonomen Neuropathie dargestellt (www.
the treatment of erectile dysfunction, the New Options in the Treatment of
Various Forms of Diabetic Neuropathy
genetically valid treatment is the PKC in- Keywords: Diabetic neuropathy – guide-
lines – neuropathic pain – care pathway – gabapentin – pregabalin – duloxetine – Pregabalin, Duloxetin und andere. Bei der motor and autonomic neuropathy (www.
MMW-Fortschr. Med. Nr. 21 / 2004 (146. Jg.)

Source: http://www.fkdb.net/downloads/haslbeck.pdf

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Scientific international publications on Arctic charr from the department of Wildlife, Fish, and Environmental Studies 1989 Eriksson, L.-O. 1989. The present status of Arctic charr rearing in Sweden. EAS Special Nilsson, J. 1989. Selective breeding of Arctic charr ( Salvelinus alpinus ) EAS Special 1990 Linnèr, J., Brännäs, E., Wiklund, B.-S. & Lundqvist, H. 1990. D

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