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Examensrelevante Abschlussprüfung für Rettungsassistenten/innen zur Probe:
www.rettungsassistenten-examen.de
BEARBEITUNGSZEIT: 180 Min:

Medizinische Grundlagen


1. Ordnen Sie die Organisationsebenen des menschlichen Körpers der Reihe nach von der Kleinsten
a) Atome-Moleküle-Zel en-Zellorganellen-Gewebe-Organ-Organsystem-Mensch b) Atome-Zel en-Zellorganel en-Moleküle-Gewebe-Organ-Organsystem-Mensch c) Moleküle-Atome-Zel organel en-Zel en-Gewebe-Organ-Organsystem-Mensch d) Atome-Moleküle-Zel organel en-Zel en-Gewebe-Organ-Organsystem-Mensch e) Moleküle-Zellorganel en-Zel en-Atome-Gewebe-Organ-Organsystem-Mensch 2. Welche Aussage zum Zitratzyklus trifft zu?
a) Der Zitratzyklus ist die nächste Serie enzymatisch gesteuerter Reaktionen, welche in den b) Im Zitratzyklus entstehen nicht reduzierte Coenzyme c) Der Zitratzyklus ist nur für den Glucoseabbau zuständig d) Die im Zitratzyklus entstehenden reduzierten Coenzyme NADH und FADH2 geben schon am Anfang der Energiegewinnung ihre Energie ab
3. Aus jeweils welchen zwei stickstoffhaltigen Basen-Paaren werden die „Sprossen“ der DNA
gebildet?
a) Adenin (A) und Cytosin (C) Thymin (T) und Guanin (G) b) Adenin (A) und Thymin (T) Guanin (G) und Cytosin (C) c) Adenin (A) und Guanin (G) Thymin (T) und Cytosin (C)
4. Wie viele Chromosomenpaare besitzt ein Mensch?
a) 46 Paare b) 24 Paare c) 48 Paare d) 23 Paare e) 21 Paare
5. Welche ist die häufigste Art der Zellteilung?
a) Miose b) Mitose c) Miosis d) Mydriasis e) Meiose
6. Zu den inneren Geschlechtsorganen des Mannes rechnet man:
a) Hoden b) Nebenhoden c) Samenleiter und Samenstrang d) Geschlechtsdrüsen e) Alle Antworten sind richtig
7.Welche Aussage (n) trifft zu?
a) Die Eierstöcke der Frau sind paarig angelegt und etwa Dörrpflaumen groß b) Die Eierstöcke bilden das weibliche Hormon Testosteron c) Die Eierstöcke stel en etwa alle 14 Tage eine befruchtungsfähige Eizel e bereit d) Die Eierstöcke zählen zu den äußeren Geschlechtsorganen e) Die Eierstöcke sind ein Teil der Vulva
8. Die Nabelschnur eines Foeten besteht aus?
a) Zwei Sauerstoff reichen Arterien und einer Sauerstoff armen Vene b) Einer Sauerstoff reichen Arterie und zwei Sauerstoff armen Venen c) Einer Sauerstoff reichen Vene und zwei Sauerstoff armen Arterien d) Zwei Sauerstoff reichen Venen und einer Sauerstoff armen Arterie e) Drei Arterien
9. Bis zu welcher Woche wird ein ungeborenes Kind im Mutterleib noch als Embryo bezeichnet?
a) 4 Woche b) 8 Woche c) 16 Woche d) 12 Woche e) 28 Woche
10. Ab welchem Zeitpunkt muss eine schwangere Frau ihren Mutterpass mit sich führen?
a) Ab dem Zeitpunk der Aushändigung des Mutterpasses b) Ca. 4 Wochen vor der Geburt c) Nur zu Arztbesuchen d) Erst am einer 2. Schwangerschaft e) Überhaupt nicht
11. Die mittlere Augenhaut besteht aus?
a) Hornhaut und Lederhaut b) Netzhaut und Pigmentepithel c) Papille und Sehnerv d) Aderhaut, Ziliarkörper und Iris e) Zapfen und Stäbchen
12. Zapfen und Stäbchen des Auges dienen zur/zum:
a) Bewegung des Glaskörpers b) Erkennung von Farben und schwarz-weiß Tönen c) Fixierung der Iris d) Zum Lidschlussreflex e) Für die Sehschärfe
13. Zur Schutzeinrichtung des Auges zählt/zählen:
a) Augenlider b) Augenbrauen c) Wimpern d) Bindehaut e) Alle Antworten sind richtig 14. Der Gleichgewichtssinn im Gehör liegt:
a) Im äußeren Ohr b) Im Innenohr c) Im Mittelohr d) In der Ohrmuschel e) Im ovalen Fenster
15. Zu den drei Gehörknöchelchen gehören?
a) Reitbügel, Amboß und Steigbügel b) Steigbügel, Hammer und Reitbügel c) Hammer, Amboß und Steigbügel d) Hammer, Meisel und Amboß e) Hammer, Meisel und Steigbügel
16. Was gehört zu den Hautschichten der Oberhaut?
a) Basalzellschicht b) Körnerschicht c) Stachelzel schicht d) Stratum lucidum e) Alle Antworten sind richtig
17. Welche Aussage (n) zur Haut trifft zu?
a) Die Haut ist das größte Organ des Menschen b) Sie dient zur Regulation des Wasserhaushaltes c) Die Haut schützt die „Innenwelt“ vor der „Außenwelt“ d) Die Haut dient als wichtiges Sinnesorgan e) Alle Antworten treffen zu
18. Welchen Wert gibt der Hämatokritwert im Blut an?
a) Er zeigt das Gesamtblutvolumen an b) Er zeigt den Wert des Fibrinogen zur Blutgerinnung an c) Er zeigt wie groß der Anteil der Blutzel en am Gesamtvolumen des Blutes ist d) Er zeigt wie viele Antikörper sich im Blut gebildet haben e) Keine Antwort trifft zu
19..Wieviel Prozent macht das Gesamtblutvolumen beim Erwachsenen aus?
a) 15-18% b) 7-10% c) 3-4% d) 12-14% e) 20-22%
20. Im Blutplasma sind enthalten:
a) Fibrinogen und Serum b) Elektrolyte und Nährstoffe c) Vitamine und Neurotransmitter d) Stoffwechselprodukte e) Alle Antworten treffen zu 21. Wie lautet die Parkland-Formel bei Verbrennungsopfern?
a) 40ml/kgKG verbrannte KOF/24h ( davon ½ in den ersten 8 Stunden) b) 4ml/kgKG verbrannte KOF/24h ( davon ½ in den ersten 8 Stunden) c) 4ml/kgKG verbrannte KOF/48h ( davon ½ in den ersten 8 Stunden) d) 40ml/kgKG verbrannte KOF/48h ( davon ½ in den ersten 8 Stunden) e) 48ml/KgKG verbrannter KOF/40 h ( davon ½ in den ersten 8 Stunden)

22.
Wie lange sollten Kleinkinder und Säuglinge mit Verbrennungen höchstens mit Wasser gekühlt
werden, wenn es sich um kleinere Verbrennungen handelt (unter 10 % der KOF):
a) 10-15 Min b) 15-20 Min c) 5-10 Min d) 2-3 Min e) Egal wie lang
23. Kontraindikation von Kaltwasserbehandlung :
a) Starke Schmerzen b) Bei Verbrühungen c) Verbrennungen über 20% KOF d) Verbrennungen unter 20% KOF e) Bei Blasenbildung
24. Indikation (en) für eine Intubation bei Verbrennungspatienten
a) Rußspuren im Mund b) Blutig tingierter Auswurf c) Verbrennungen über 50% KOF d) Bewußtlosigkeit e) Alle Antworten sind richtig
25. Unter innerer Atmung versteht man:
a) Den Gasaustausch in der Lunge b) Den Gasaustausch zwischen Blut und Gewebe c) Bewegung der Luft in den Atemwegen d) Luftansammlung in den inneren Organen e) Atemveränderung bei internistischen Erkrankungen ( z.B. Coma diabeticum )
26. Welcher der hier genannten Abschnitte der Atemwege ist nicht als Totraum zu sehen?
a) Nasen-Rachen-Raum b) Luftröhre c) Bronchien d) Alveolen e) Mundhöhle
27. Wo liegt die Störung bei einem inspiratorischen Stridor?
a) Sie liegt oberhalb der Stimmbänder b) Sie liegt unterhalb der Stimmritze c) Sie liegt unterhalb der Stimmbänder d) Sie liegt direkt unter der Epiglottis e) Sie liegt direkt über der Epiglottis 28. Symptome der Epiglottitis
a) Kein Husten und keine Heiserkeit b) Heiserkeit und bellender Husten c) 1.-4. Lebensjahr d) Tachykardie e) Tonische Krämpfe
29. Wodurch wird die Lunge ständig offen gehalten?
a) Durch den inneren ( endogenen ) Unterdruck b) Durch speziel angeordnete Muskeln c) Durch Knorpelspangen d) Durch Extensionskräfte von Brustkorb und Speiseröhre e) Durch Druckanstieg in der Expiration
30. Bei der Koniotomie wird durchtrennt:
a) Das Ligamentum conicum b) Die Stimmbänder c) Der Aryknorpel d) Der Ringknorpel e) Der Schildknorpel
31. Wie sind die Bronchien aufgebaut?
a) 5 Hauptbronchien – 2 Segmentbronchien – 19 Lappenbronchien b) 19 Hauptbronchien – 2 Segmentbronchien – 5 Lappenbronchien c) 5 Hauptbronchien – 19 Segmentbronchien – 2 Lappenbronchien d) 2 Hauptbronchien – 5 Segmentbronchien – 19 Lappenbronchien e) 2 Hauptbronchien – 19 Segmentbronchien – 5 Lappenbronchien
32. Unter einem Lungenemphysem versteht man:
a) Flüssigkeitsansammlung im Pleuraspalt b) Überblähung der Lunge c) Verschiebung des Mittelfells d) Verkleinerung des Lungenparenchyms e) Eitrige Einschmelzung von Lungengewebe
33. Unter einem Lungenödem versteht man:
a) Austritt von Flüssigkeit aus den Lungenkapil aren b) Eine sackförmige Erweiterung des Bronchialsystems c) Irreversible Erweiterung der Lufträume d) Ansammlung von Flüssigkeit in den Bronchien e) Keine Antwort ist richtig
34. Ursachen eines akuten Atemnot Syndroms ( ARDS ) können sein:
a) Sepsis b) Verbrennung c) Polytrauma d) Aspiration e) Alle Antworten sind richtig
35. Der Anteil an Kohlendioxid in der Ausatemluft liegt ca. bei:

36. Bei Asthma bronchiale ist vor al em die:
a) Einatmung erschwert
b) Ausatmung erschwert
c) Atemregulation gestört
d) Zwerchfel atmung vermindert
e) Zwischenrippenmuskulatur gelähmt
37. Die Kußmaul´sche Atmung ist charakteristisch für:
a) Zustände mit erniedrigtem pH-Wert im Blut ( Azidose ) b) Zustände mit erhöhtem Hirndruck c) Zustände mit erhöhtem pH-Wert im Blut ( Alkalose ) d) Eine Überdosis von Muskelrelaxantien e) Eine Heroinvergiftung
38. Unter paradoxer Atmung versteht man die für
a) Störungen des Säure-Basen-Haushaltes typische Atemform b) Verlegung der Atemwege typische Atemform c) Rippenserienfrakturen typische Atemform d) Schädel-Hirn-Verletzte typische Atemform e) Zwerchfellruptur typische Atemform
39. Unter Locus Kieselbachi versteht man:
a) Den Erfinder der Tracheotomie b) Ein berühmter Anaesthesist c) Ein Arteriengeflecht im Bereich der Arteria carotis interna d) Eine besondere Form von Arthrose e) Keine Antwort ist richtig
40. Besonderheiten der kindlichen Atemwege:
a) Subglottische Enge b) kleinere Tonsillen c) kleinere Zunge d) Kehlkopf steht tiefer e) Alle Antworten sind richtig
41. Unter einem Zwischenhirnsyndrom versteht man:
a) Spontanblutung aus einem Aneurysma b) Das Mittelhirn wird in den Tentoriumschlitz geklemmt c) Beginnende Hirnstammschädigung d) Blutung aus Brückenvenen e) Kontusionsblutung im Hirnparenchym 42. Zur Glasgow Coma Scale zählen:
a) Verbale Ansprache b) Tonus c) Atmung d) Kolorit e) Alle Antworten sind richtig
43. Das vegetative Nervensystem steuert:
a) Drüsen b) Herz c) glatte Muskulatur d) Niere e) Alle Antworten sind richtig
44. Welcher Nerv ist der achte Hirnnerv?
a) N. hypoglossus b) N. vagus c) N. facialis d) N. vestibulocochlearis e) N. accessorius
45. Zum Zwischenhirn gehört:
a) Thalamus und Hypophyse b) Medulla oblongata c) Hirnstamm d) Pons e) Alle Antworten sind richtig
46. Welche Aussage zur Knochen-Syndesmose trifft zu
a) Verbindet Knochenteile am festesten b) Verbindung zweier Knochen durch Faserknorpel und Bindegewebe c) Verbindung zweier Knochen durch hyalinen Knorpel d) Verbindung zweier Knochen durch kol agenes oder elastisches Bindegewebe e) Verbindung zweier Knochen durch Bänder
47. Sichere Luxationszeichen sind:
a) Schmerz b) Schwel ung c) Funktionseinschränkung d) Leere Gelenkpfanne e) Alle Antworten sind richtig
48. Sichere Entzündungszeichen bei der Wundversorgung:
a) Calor, Dolor, Rubor und Tumor b) Color, Dalor, Rubor und Tumor c) Calor, Dalor, Rubor und Tumor d) Color, Dolor, Rabar und Tumor e) Calor, Dalor, Rabar und Tumor 49. Welche Aussage (n) treffen zu?
a) Pattellarsehnenreflex – Oberschenkelstrecker b) Bizepssehnenreflex – Fußbeuger c) Trizepssehnenreflex – Fußbeuger d) Achil essehnenreflex – Armstrecker e) Alle Aussagen sind richtig
50. Unter einem Kompartmentsyndrom versteht man:
a) Eine schwere Fraktur mit ausgedehnter Hautkontusion b) Eine Gewebedrucksteigerung in einem geschlossenen Muskelkompartiment und dadurch bedingter Minderdurchblutung – Muskelnekrose c) Eine massive Gewebsveränderung durch äußere Einwirkung d) Eine Achsenfehlstellung durch falsche Bewegung von Frakturen e) Ein Gewebedruckverlust in einem geschlossenen Muskelkompartiment das zur
51. Vorkommen von Blausäure:
a) In Tol kirschen ( Bel adonna ) b) In Zyklon B c) In Heroin d) In Paracetamol e) In Alkohol
52. 4 – DMAP gilt als Antidot bei einer Blausäurevergiftung. Welche Wirkung hat es jedoch?
a) Abbau von Methämoglobin b) Bildung von Methämoglobin c) Verwandlung von 3 wertigen Eisen in 2 wertiges Eisen d) Anregung zum Sauerstofftransport e) Keine Antwort ist richtig
53. Worauf beruht die Giftwirkung von Zyaniden? ( z .B. Blausäure, Zyankali )
a) Hemmung der Acetylcholinesterase b) Blockade der Muskarinrezeptoren c) Umwandlung von Hämoglobin in Methämoglobin d) Hemmung der Zel atmung durch Blockade des Zel kerns e) Hemmung der Zel atmung durch Hemmung des sog. Warburg´schen Atmungsferments
54. An welcher zel ulären Struktur wirken Zyanid-Ionen?
a) Zel kern b) Golgi-Apparat c) Mitochondrium d) Zel membran e) Ribosomen 55. Bei einer Atropin-Vergiftung kommt es zu einer:
a) Hemmung der Wirkung des Sympathikus b) Steigerung der Wirkung des Parasympathikus c) Hemmung der Wirkung des Histamins d) Hemmung der Wirkung des Parasympathikus e) Steigerung der Wirkung des Sympathikus
56. Paraffinöl wird verwendet bei Intoxikationen mit:
a) Zyaniden b) Opiaten c) E 605 d) Atropin e) Organischen Lösungsmitteln und Kohlenwasserstoffen
57. Auf welchem Mechanismus beruht die Giftwirkung des Kohlenmonoxids?
a) Blockade des Hämoglobins b) Blockade der Zellatmung c) Blockade des Atemzentrums d) Blockade der Atemmuskulatur e) Blockade der CO2-Rezeptoren
58. Eine Paracetamolintoxikation kann zu einer:
a) Nierennekrose führen b) Milzzel nekrose führen c) Nierenzellnekrose führen d) Herzzellnekrose führen e) Leberzel nekrose führen
59. Welches Antidot benutzt man bei einer Intoxikation mit Tol kirschen?
a) Toluidinblau b) Atropin c) Anticholium d) Fluimucil e) Naloxon
60. Die Herzwand ist in welcher Reihenfolge von innen nach außen richtig aufgebaut?
a) Myokard – Endokard – Epikard b) Epikard – Myokard – Endokard c) Endokard – Myokard – Epikard d) Epikard – Endokard – Myokard e) Endokard – Epikard – Myokard
61. Welche Aussage bezüglich der Arteria pulmonalis ist richtig?
a) Sie führt Blut von der Lunge zum Herzen b) Sie führt sauerstoffreiches Blut c) Sie geht vom rechten Herzen aus d) In ihr liegt normalerweise systolisch ein Druck von 120mmHg vor e) Keine Aussage ist richtig 62. Geben Sie die richtige Reihenfolge des Reizleitungssystems an!
a) Sinusknoten - His´sche Bündel – Tawara-Schenkel – AV-Knoten – Purkinje-Fasern b) Sinusknoten – AV-Knoten – Purkinje-Fasern – Tawara-Schenkel – His´sche Bündel c) Sinusknoten – AV-Knoten – His´sche-Bündel – Tawara-Schenkel – Purkinje-Fasern d) AV-Knoten – Sinusknoten – Tawara-Schenkel – His´sche-Bündel – Purkinje-Fasern e) AV-Knoten – Sinusknoten – Tawara-Schenkel – Purkinje-Fasern – His´sche-Bündel
63. Welche Aussage(n) zur Herzinsuffizienz trifft zu?
a) Beim Linksherzversagen kann es zu einer verminderten Pumpfunktion kommen, die sich sowohl als Vorwärts- und als Rückwärtsversagen darstel en kann b) Es gibt 6 Stadien der Herzinsuffizienz c) Unter einer Herzinsuffizienz versteht man den Untergang von Herzmuskelgewebe mit einer d) Eine Globalinsuffizienz ist die Kombination aus einer Linksherzinsuffizienz und einem
64. Wie oft gibt der Sinusknoten pro Minute am gesunden Herzen eines Erwachsenen in Ruhe einen
Impuls ab?
a) etwa 10 mal b) etwa 30 mal c) etwa 60 mal d) etwa 90 mal e) keine Angabe ist richtig
65. Welches der folgenden Symptome ist untypisch für einen Angina-pectoris-Anfal ?
a) Ähnliche Beschwerden in der Vergangenheit b) Unruhe, Angst c) Stundenlanges Anhalten der Beschwerden d) Engegefühl in der Brust e) Besserung der Beschwerden nach Nitro-Gabe
66. Welches der hier genannten Medikamente hat eine Senkung der Herzfrequenz zur Folge?
a) Atropin b) Suprarenin (Adrenalin) c) Alupent (Orcyprenalin) d) Euphyllin e) Isoptin (Verapamil)
67. Welche der folgenden Aussagen zum kardiogenen Schock ist richtig?
a) Über 90% der Patienten überleben b) Volumengabe ist wichtig c) Gabe von Dopamin / Dobutrex ist sinnvol d) Schocklagerung verbessert die Situation e) Ursache ist meist eine Lungenembolie 68. Welche Aussage (n) zu dem EKG-Bild eines frischen Herzinfarktes trifft zu?
a) Erstickungs T b) Deformierung der ST-Strecke c) R-Verlust d) Pathologisches Q e) Alle Aussagen sind richtig
69. Unter polytopen Extrasystolen versteht man:
a) Im EKG unterschiedlich aussehende Extrasystolen b) Durch Störungen außerhalb des Herzens bedingte Extrasystolen c) Aus gleichen Herzabschnitten stammende Extrasystolen d) Durch Medikamente ausgelöste Extrasystolen e) Extrasystolen die ihren Ursprung im Vorhof haben
70. Welche der hier genannten Herzrhytmusstörungen ist als die harmloseste anzusehen?
a) Ventrikuläre Tachykardie b) Kammerflattern c) Supraventrikuläre-Extrasystolen d) Kammerbradykardie e) Höhergradiger AV-Block
71. Die Abkürzungen EMD bzw. PEA definieren einen Zustand bei dem:
a) Das Herz extrem starke Pumpleistung verrichtet b) Elektrische Aktionen am Herz ablaufen, ohne dass eine Kontraktion erfolgt c) Weder elektrische noch mechanische Aktionen am Herzen erfolgen d) Eine Kontraktion des Herzens erfolgt, ohne dass eine elektrische Erregung nachweisbar ist e) Keine der Antworten ist richtig
72. Die erste Adrenalingabe bei nicht intubierten Patienten mit Asystolie erfolgt in einer Dosis von:
a) 0,1 mg b) 10 mg c) 5 mg d) 3 mg e) 1 mg
73. Welche der genannten Maßnahmen eignet sich zur Behandlung einer Asystolie?
a) Nitrolingualgabe b) Suprareningabe c) Defibrillation d) Isoptinperfusor e) Xylocaininfusion
74. Zu welchem Zeitpunkt wird der Notarzt bei einem massiv unterkühlten Patienten eine Reanimation
beenden ( lassen )?
a) Nach 10 Minuten b) Nach 30 Minuten c) Nach erreichen einer Körpertemperatur von 32 Grad d) Nach Normalisierung der Körpertemperatur in der Klinik e) Nur wenn Kammerflimmern vorliegt 75. Mit welchen Energiestufen sol ten die ersten drei Defibrillationsversuche erfolgen?
a) 50 J / 100 J / 200 J
b) 100 J / 100 J / 100 J
c) 100 J / 200 J / 200 J
d) 200 J / 200 J / 360 J
e) 360 J / 360 J / 360 J

76. Welche Aussage (n) und/oder Aufgabe (n) trifft auf die Leber zu?
a) Überführung von Blutzucker in die Speicherform Glykogen b) Die Leber wird in eine weiße Pulpa und in eine rote Pulpa geteilt c) Regulation im Wasser- und Salzhaushalt und damit Konstanthaltung des physiologischen d) Bildung von Hormonen und dadurch Mitwirkung an der Blutbildung e) Alle Antworten sind richtig
77. In welchem Organ wird die Gallenflüssigkeit gebildet?
a) Niere b) Leber c) Milz d) Gal e e) Keine Antwort ist richtig
78. In welchem Bereich des Abdomen findet der größte Teil derVerdauung statt?
a) Magen b) Dickdarm c) Mund d) Dünndarm e) Mastdarm
79. Welche der hier genannten Stoffe werden normalerweise nicht über die Niere ausgeschieden?
a) Wasser b) Mineralstoffe c) Harnstoffe d) Eiweiß e) Medikamentenabbauprodukte
80. Welche Ursache zählt zu dem häufigsten Auslöser einer Pankreatitis?
a) Zu viel Fett b) Zu viel Zucker c) Zu wenig Zucker d) Zu viel Eiweiß e) Zu viel Alkohol
81. Was versteht man unter einer Cholezystolithiasis?
a) Bekannte Gallensteine mit kolikartigen Schmerzen b) Bekannte Nierensteine mit kolikartigen Schmerzen c) Bauchfellentzündung d) Hämorrhoiden e) Hepatitis 82. Welche (n) Aussage (n) zum Ileus trifft zu?
a) Verminderte Peristaltik: paralytischer Ileus b) Verminderte Peristaltik: mechanischer Ileus c) Vermehrte Peristaltik: paralytischer Ileus d) Antwort a und b sind richtig e) Antwort b und c sind richtig
83. Welche Medikament könnte der Notarzt zur Behandlung von Bauchschmerzen einsetzen?
a) Akrinor (Cafedrin+Theodrenalin) b) Lasix 40 (Furosemid) c) Bronchoparat (Euphyllin) d) Haldol (Haloperidol) e) Buscopan (Butylscopolamin)
84. Ein akutes Barotrauma kann zu Folge haben:
a) Ruptur der Alveolen b) Pneumothorax c) Pneumomediastinum d) Keine Antwort ist richtig e) Alle Antworten sind richtig
85. Beim „Tiefenrausch“ beginnt die Stickstoffnarkose bei etwa:
a) 20-30 m unter Wasser b) 30-40 m unter Wasser c) 40-60 m unter Wasser d) 80-100 m unter Wasser e) 10-20 m unter Wasser
86. Beim Beinaheertrinken spricht man von:
a) Nachweis von Wasser und Mageninhalt in der Lunge b) Kein Nachweis einer stattgefundenen Aspiration c) Folgen die noch nach 24h zum Tode führen d) Folgen mit Eintreten des Todes innerhalb von 24h e) Nur Eintauchen des Kopfes
87. Ab welcher Spannung spricht man von einer Hochspannung?
a) Ab 600 V b) Ab 800 V c) Ab 500 V d) Ab 900 V e) Ab 1000 V
88. Unter einem Schock versteht man:
a) Das Missverhältnis zwischen benötigter und tatsächlich zirkulierender Blutmenge b) Das Missverhältnis von O2 Angebot und O2 Verbrauch c) Das Missverhältnis von O2 Angebot und wenig zirkulierender Blutmenge d) Das Missverhältnis von zu viel zirkulierender Blutmenge und zu viel O2 e) Keine Antwort ist richtig 89. Wann kann ein endokriner Schock entstehen?
a) Bei einer Gefäßweitstel ung durch Histaminausschüttung b) Bei Entstehung von toxischen Stoffwechselprodukten c) Bei Volumenverlust durch Blutung d) Bei Entstehung einer Hyperthyreotischen Krise oder der Addison-Krise e) Bei Gefäßweitstellung durch Wirbelsäulentrauma
90. Maßnahmen beim Schock:
a) Schocklage / Volumengabe b) O2-Gabe c) Wärmeerhalt d) Analgesie e) Alle Antworten sind richtig
91. Welche Aussage (n) zur Pharamakodynamik und zur Pharmakokinetik trifft zu?
a) Pharmakodynamik beschreibt, was das Medikament mit dem Körper macht b) Pharmakodynamik beschreibt, was der Körper mit dem Medikament macht c) Pharmakokinetik beschreibt, was der Körper mit dem Medikament macht d) Antwort a und c sind richtig e) Antwort b und c sind richtig
92. Vorteile einer Intubation:
a) Fast sicherer Schutz der Atemwege b) Geringe Aspiratiosgefahr c) Kein peripherer Zugang mehr nötig d) Antwort a und b sind richtig e) Antwort a, b und c sind richtig
93. Bei einer Intubation eines Säuglings darf auf keinen Fall verwendet werden:
a) Führungsstab b) Xylocaingel c) Pflaster zur Fixation d) Tubus e) Laryngoskop 94. Welche dieser hier genannten Maßnahmen ist nicht zur Vermeidung einer Aspiration geeignet?
a) Endotracheale Intubation b) Stabile Seitenlage c) Mundkeil d) Vermeidung hoher Beatmungsdrücke bei Maskenbeatmung e) Vermeidung einer abdominel en Kompression
95. Ein ß2 –Mimetikum ist:
a) Fenoterol b) Salbutamol c) Terbutalin d) Reproterol e) Alle Antworten sind richtig 96. Körpereigene Katecholamine sind:
a) Akrinor b) Adrenalin c) Noradrenalin und Dopamin d) Dobutrex e) Antwort b und c ist richtig
97. Als Medikament bei einem cardialen-Lungenödem könnte eingesetzt werden:
a) Nitrolingual b) Atropin c) Berotec (Fenoterol) d) Xylocain e) Diazepam
98. Nebenwirkungen von Diazepam/Valium:
a) Atemdepression b) Hypotonie c) Hypertonie d) Tachycardie e) Antwort a und b ist richtig
99. Dosierung von Adrenalin bei einer Anaphylaxie:
a) 1 mg b) 3 mg c) 1,5 mg d) 5-10 mg e) 0,1-1 mg
100. Wirkung von Fenoterol:
a) Venöses Pooling b) Uterusrelaxation c) Entzündungshemmung d) Verbesserung der Koronarperfusion e) Alle Antworten sind richtig
101. Welches der folgenden Medikamente zur Narkoseeinleitung hat die kürzeste Wirkdauer?
a) Fentanyl b) Trapanal c) Ketanest d) Hypnomidate e) Norcuron 102. Durch welche der hier genannten Substanzen können die Nebenwirkungen von Ketanest (
Ketamin ) vermindert werden?
a) Euphyllin b) Atropin c) Dopamin d) Valium e) Suprarenin 103. Welche der hier genannten Erkrankungen führt nicht zu einer primär metabolischen Azidose?
a) Entgleister Diabetes mel itus b) Kreislaufstillstand c) Niereninsuffizienz d) Hämorragischer Schock e) Atemwegsverlegung
104. Wann liegt eine respiratorische Alkalose vor?
a) Bei einer stark verminderten Atemtätigkeit b) Bei einem Kreislaufstillstand c) Bei massiven Durchfall d) Bei massiver Hyperventilation e) Nach Beendigung eines Tauchgangs ohne Hilfsmttel von 3 Min. Dauer
105. Bei welcher pH-Veränderung wird Natriumbikarbonat 8,4% eingesetzt?
a) Metabolische Azidose b) Metabolische Alkalose c) Respiratorische Azidose d) Respiratorische Alkalose e) Bei allen genannten Zuständen
106. Unter einer Extra Uterinen Gravidität versteht man:
a) Eine Stoffwechselentgleisung in der Schwangerschaft b) Druck des Uterus In Rückenlage auf Vena Cava c) Hängenbleiben eines befruchteten Eies im Eileiter d) Hängenbleiben eines befruchteten Eies in der Gebärmutter e) Hängenbleiben eines befruchteten Eies im Gebärmutterhals
107. Mögliche Ursachen einer vorzeitigen Placentablösung:
a) Krampfanfal b) Gurttrauma c) Stake Anstrengung d) Schlag, Tritt e) Alle Antworten sind richtig Spezielle Notfallmedizin
108.
Bei einer beginnenden Geburt mit Nabelschnurvorfal wäre(n) folgende Maßnahme(n) korrekt:
a) Versuchen Kindskopf noch im Mutterleib zurück zu drücken damit die Nabelschnur nicht b) Kind trotzdem gebären lassen c) Noch an Ort und Stelle Sectio mit chirurgischem Besteck durchführen d) Mutter auf den Kopf stel en lassen damit das Kind zurück rutscht e) Keine der Antworten ist richtig
109. Um ein Vena Cava Kompressionssyndrom vorzubeugen sollte die Mutter in welcher Lage
transportiert werden?
a) Auf dem Rücken b) Auf der Seite c) Auf dem Bauch d) Auf keinen Fal im liegen e) Nur sitzen
110. Sie sollen einen Patienten mit einer Einweisung vom Hausarzt in die Klinik fahren. Auf der
Einweisung steht die Verdachtsdiagnose „ venöse Thrombose“ im linken Unterschenkel. Wie lagern
Sie diesen Patienten auf dem Weg ins KH?
a) Mit dem Bein nach unten b) Mit dem Bein nach oben und Kissen etc. darunter c) Normale Lage d) Schocklage e) Keine Antwort ist richtig
111. Welche der hier genannten Maßnahmen eignet sich zur Behandlung eines Patienten mit Adam-
Stokes-Anfal ?
a) Freimachen der Atemwege b) Kreislaufüberwachung c) Atropingabe d) Stabile Seitenlage e) Alle genannten Maßnahmen
112. Welche der hier genannten Maßnahmen ergreifen Sie bei einem Patienten mit Schnappatmung
zuerst?
a) Herzdruckmassage b) Endotracheale Intubation c) Schaffung eines venösen Zugangs d) Sauerstoffnasensonde e) Beatmung 113. Situation am Notfal ort ( zwei Rettungsassistenten anwesend ): Ein etwa 60 jähriger Mann liegt
bewußtlos in Seitenlage auf demGehweg. Welche Krankheitsbilder kommen aufgrund der
Notfal meldung und der Situation ursächlich in Betracht?
d) Kreislaufstillstand e) Alle genanten Krankheitsbilder
114. Welche der hier genannten Maßnahmen eignet sich nicht zur Behandlung eines Patienten nach
Aspiration?
a) Absaugen b) PEEP-Beatmung c) Sauerstoffzufuhr d) Endotracheale Intubation e) Beatmung mit niedrigen Sauerstoffkonzentrationen
115. Bei welcher der hier aufgeführten Diagnosen wird eine Druckinfusion vorbereitet?
a) Im 1. Stadium des Hitzschlags b) Im Zentralisationstadium eines kardiogenen Schocks c) Bei einer schweren metabolischen Azidose d) Bei Verdacht auf eine innere Blutung in den Bauchraum e) Alle Antworten sind richtig
116.
Welches der hier genannten Krankheitsbilder ist eine Indikation für einen unblutigen Aderlass?
a) Lungenödem b) Volumenmangelschock c) Epilepsie d) Hypertonie e) Coma diabeticum
117. Der Sellick-Handgriff dient zur:
a) Erleichterung der Intubation b) Drehung des Kindes unter der Geburt c) Reposition von Knochenbrüchen d) Entfernung von Fremdkörpern aus den Atemwegen e) Zur Rettung von Verletzten
118. Alle nachfolgend genannten Venen werden als Zugangswege zur Platzierung eines
Hohlvenenkatheters benutzt außer:
a) Vena subclavia b) Vena jugularis interna c) Vena portae d) Vena femoralis e) Vena jugularis externa 119. Für welchen Zeitraum steht Ihnen eine 5-L Flasche Sauerstoff zur Verfügung, wenn ein Druck
von 40 Bar angezeigt wird und 4 L / Min. verabreicht werden sollen?
a) 5 Min. b) 50 Min. c) 40 Min. d) 200 Min. e) Kann aus gegebenen Informationen nicht genau gesagt werden
120. Welches der genannten Organversagen kann nicht zu einer Bewußtlosigkeit führen?
a) Herzversagen b) Nierenversagen c) Milzversagen d) Leberversagen e) Keine Antwort ist richtig
Allgemeines
121.
Welche der genannten Kräfte wirken auf den Patienten in einem fahrenden Rettungswagen ein?
a) Beschleunigungskräfte b) Fliegkräfte zur Seite c) Schwingungskräfte d) Bremskräfte e) Alle genannten Kräfte
122. Für welche Brandklasse gilt die Abkürzung „D“ ?
a) Feste, brennbare Stoffe b) Brennbare Metalle c) Flüssige, oder flüssig werdende Stoffe d) Gasförmig brennbare Stoffe
123. Was bedeutet FMS?
a) Fachmann Sanitäter b) Flugmandatschaltung c) Fahrmodel schulung d) Frühsommermeningoenzephalitis e) Funkmeldesystem
124. Welche der hier genannten Faktoren spricht gegen eine Landung eines Rettungshubschraubers?
a) Keine Hochspannungsleitung in der Nähe b) Ebene Landefläche c) Fester Untergrund d) Landeplatz von 7 x 7 metern e) Keiner der genannten Faktoren spricht dagegen 125. Was versteht man unter dem Begriff Immunität?
a) Eine Besiedlung des Körpers mit krankheitserregenden Keimen b) Die Übertragung einer Infektion vom Tier auf den Menschen c) Die Unempfindlichkeit des Organismus gegenüber Infektionen d) Die Fähigkeit des menschlichen Körpers, Immunzellen zu bilden e) Die Fähigkeit des menschlichen Körpers, Antikörper zu bilden
126. Unter Inkubationszeit versteht man:
a) Die Zeit, vom Eindringen der Erreger in den Organismus bis zur Genesung b) Die Zeit, vom Eindringen der Erreger in den Organismus bis zur max. Ausprägung des c) DieZeit, vom Beginn der Erkrankung bis zur Genesung d) Die Zeit, vom Eindringen der Erreger in den Organismus bis zum Ausbruch der Krankheit e) Die Zeit, die ein Frühgeborenes in der Regel im Inkubator verbringen muss
127. Welche der folgenden Krankheitserreger widerstehen der Zerstörung durch die Sterilisation am
a) Viren b) Bakterien c) Sporen d) Pilze e) Protozoen
128. Sie sollen 4 Liter einer 3% Lösung herstel en. Wieviel Desinfektionsmittel-Konzentrat benötigen
a) 100 ml b) 120 ml c) 140 ml d) 60 ml e) 250 ml
129. Bei welcher/welchem der folgenden Erregern entstehen durch den Durchfal Wasserverluste von
a) Salmonellen b) Windpocken c) Cholera d) Tuberkulose e) Pest
130. Der Erreger des Typhus gehört zu den:
a) Würmern b) Protozoen c) Bakterien d) Pilzen e) Viren Berufs- Gesetzes- und Staatsbürgerkunde
131.
Wie viele Stunden müssen im Anerkennungsjahr eines Auszubildenden zum
a) 1200 Std. b) 1400 Std. c) 1600 Std. d) 1800 Std. e) 2000 Std.
132. Wann gilt die staatliche Prüfung zum Rettungsassistenten als bestanden?
a) Alle Prüfungsteile mit mind. „ausreichend“ b) Alle Prüfungsteile mit mind. „mangelhaft“ c) 2 Prüfungsteile mit mind. „ausreichend“ und ein Prüfungsteil mit mind. „mangelhaft“ d) Alle Prüfungsteile mit mind. „befriedigend“ e) 2 Prüfungsteile mit mind. „befriedigend“ und ein Prüfungsteil mit „ungenügend“
133. Wie oft darf die Rettungsassistentenprüfung wiederholt werden?
a) Zweimal b) Einmal c) Dreimal d) Viermal e) So oft wie nötig
134. Wieviele Fal beispiele beinhaltet die praktische Prüfung zum Rettungsassistenten laut Gesetz?

135. In welchem Jahr trat das Medizinproduktegesetz ( MPG ) in kraft?

136. Welcher Paragraph beinhaltet den „rechtfertigenden Notstand“ ?
a) § 323 c StGB b) § 32 StGB c) § 34 StGB d) § 318 StGB e) § 203 StGB 137. Das Rettungsassistentengesetz trat in Kraft am?
a) 01.07.1997 b) 01.09.1995 c) 01.09.1989 d) 01.09.1996 e) 01.09.1992
138. Welcher Paragraph beinhaltet die Schweigepflicht?
a) § 203 StGB b) § 223 c StGB c) § 323 StGB d) § 823 BGB e) § 35 StVO
139. Die Schweigepflicht der Ärzte bzw. der medizinischen Hilfsberufe wird geregelt durch das:
a) Nothilfegesetz b) Strafgesetzbuch c) Sozialgesetzbuch d) Rettungsdienstgesetz e) Bürgerliches Gesetzbuch
140. Bei einem mündlichen Nottestament müssen anwesend sein:
a) 2 Zeugen b) 3 Zeugen c) 1 Zeuge d) 4 Zeugen e) Ein Pfarrer
141. Welche Berufsbezeichnung darf ohne Erlaubnis geführt werden?
a) Rettungsassistent b) Hebamme c) Krankenschwester d) Krankenpfleger e) Rettungssanitäter
142. Welcher Paragraph der StVO beinhaltet die „Sonderrechte“ ?
a) § 36 b) § 37 c) § 38 d) § 35 e) § 39
143. Wer ist Träger des Rettungsdienstes?
a) Landkreis und kreisfreie Gemeinden b) Feuerwehr c) Der Freistaat Bayern d) Hilfsorganisationen e) Die Bundesregierung 144. In welchem Jahr wurde die Bundesrepublik Deutschland gegründet?

145. Welche Staatsform hat die BRD?
a) Parlamentarische Demokratie b) Republik c) Diktatur d) Monarchie e) Aristokratie
146. Wer wählt den Bundeskanzler?
a) Das Volk b) Die Bundesversammlung c) Die Bundesregierung d) Der Bundesrat e) Der Bundestag
147. Wer ernennt den Bundeskanzler?
a) Bundespräsident b) Bundestag c) Bundesrat d) Bundesregierung e) Bundestagspräsident
148. Für wie viele Jahre wird der Bundespräsident gewählt?
a) 3 Jahre b) 5 Jahre c) 4 Jahre d) 6 Jahre e) 2 Jahre
149. Wie viele Bundesländer hat die BRD ?

150. Wie viele Abgeordnete hat der Bundestag?

151. Wer schlägt den Bundesverfassungsrichter vor?
a) Bundesrat b) Bundesregierung c) Bundestag d) Bundespräsident e) Je 50% der Richter vom Bundestag und Bundesrat
152. Träger der Arbeitslosenversicherung ist / sind:
a) Derjeweilige Arbeitgeber b) Die Gewerkschaften c) Die Bundesanstalt für Arbeit d) Die Berufsgenossenschaften e) Die Krankenkassen
153. Wie lange nach einer Entbindung darf eine Mutter nicht beschäftigt werden?
a) 6 Wochen b) 8 Wochen c) 3 Wochen d) 4 Wochen e) So lange sie will
154. In welchem Alter ist man vol geschäftsfähig?
a) 14 Jahre b) 21 Jahre c) 7 Jahre d) von Geburt an e) 18 Jahre
155. Schuldunfähig ist ein Mensch bis zu einem Alter von?
a) 14 Jahre b) 8 Jahre c) 7 Jahre d) 10 Jahre e) 18 Jahre
156. Zur Judikative gehört
a) Bundesregierung b) Bundestag c) Bundesrat d) Bundespräsident e) Bundesverfassungsgericht
157. Welche Aufgaben hat die Rettungsleitstel e?
a) Lenkt die Einsätze des Rettungsdienstes
b) Arbeitet mit Krankenhäusern, Polizei, Feuerwehr etc. zusammen
c) Muß einen zentralen Bettennachweis führen
d) Erstellen der Abschlußdokumentation ( Einsatzbericht )
e) Alle Antworten sind richtig
158. Wann muss man medizinisch technische Geräte auf Funktionssicherheit überprüfen?
a) Jede Woche b) Einmal im Monat c) Immer vor Dienstbeginn d) Alle 24 Stunden e) Alle 48 Stunden
159. Am häufigsten werden Unfäl e mit medizinisch – technischen – Geräten verursacht durch:
a) Konstruktionsfehler des Gerätes
b) Unsachgemäße Instandhaltung
c) Fehler des Anwenders
d) Unvermeidbare Zwischenfäl e
e) Installationsfehler
160. Welche DIN definiert den RTH?
a) DIN 12230
b) DIN 75077
c) DIN 75079
d) DIN 13230
e) DIN 75080

Für Anregungen oder Fragen:
Mail: webmaster@rettungsassistenten-examen.de

Source: http://www.rettungsassistenten-examen.de/examensfragen/fragen.pdf

Microsoft word - chlamydia.doc

Chlamydia ( Chlamydia trachomatis ) What is Chlamydia? Chlamydia is a bacterial infection that can be transmitted through sexual contact. w There are 4 million new cases of Chlamydia every year. w More than 50% of all people with Chlamydia have no symptoms . w Up to 80% of all women and 10% of all men with Chlamydia have absolutely no symptoms. Women can develop Pelvic Inf

Doi:10.1016/s0140-6736(05)67394-

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