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Überörtliche Berufs-ausübungsgemeinschaft Bei über 90% der oft wässrigen Durchfäl e kommt es nach zwei bis maximal sechs Tagen spontan zur Ausheilung. Für die Meisten ist somit eine überbrückende, den Flüssigkeits- und Elektrolytverlust ausgleichende Therap ie ausreichend. Die ausreichende Zufuhr von Flüssigkeit und Elektrolyten stel t die aller wichtigste Maßnahme dar und m uss zur Vermeidung ernster Verläufe unbedingt konsequent durchgeführt werden. Die WHO empfiehlt dafür die orale Rehydratationslösung, sie ist unter den Handelsnamen Elotrans (2Liter am Tag), Soltadol für Kinder / Erwachsene, Oralpädon für Kleinkinder u.a. in
Drogerien und Apotheken erhältlich (frei verkäuflich). Prinzipiel sind zur Flüssigkeitszufuhr alle Getränke ohne viel
Kohlensäure geeignet, günstig sind z.B. stilles Mineralwasser, Tee etc.

Behelf:
1) 2 Esslöffel Zucker
2) 1 Teelöffel Kochsalz
4) auf einen Liter abgekochtes Wasser oder Tee
ergänzt durch 1 Glas Orangensaft (enthält Kalium)
oder
wässriger gekochter Reisschleim mit etwas Salz (wird als einfache, praktisch überall verfügbare Methode seitens der
Weltgesundheitsorganisation [WHO] empfohlen).
Orientieren Sie Ihren Flüssigkeitsbedarf an der Farbe Ihres Urins, er sollte die bekannte hellgelbe Farbe besitzen. Bitte bedenken Sie, dass Durchfall auch Symptom einer anderen Erkrankung z.B. Malaria, Hepatitis (Gelbsucht) u.a. sein kann.
Risikogruppen Kinder und Senioren
Kinder verlieren im Verhältnis zu ihrem Gewicht relativ schnell und viel Flüssigkeit. Hier ist eine gezielte und präzise
Substitution mit Fertigpräparaten nötig. Senioren haben abhängig von der Altersgruppe bis zu 20% weniger
Flüssigkeitsreserven. Einige Dauermedikamente (z.B. Digitalis u.a.) sind in ihrer Wirkung vom Blutsalzgehalt abhängig,
ebenso die Herzfunktion. So kann ein banaler Durchfall bei Senioren schneller zu erhöhter Sturzneigung,
Hirnleistungsminderung, Herzproblemen und Infektionen führen.


Weitere Maßnahmen
Der Sinn einer Medikation mit dem Motilitätshemmer Loperamid 3 x 1 Tbl. (Imodium u.a.) ist umstritten. Während der
Körper durch den Durchfall u.a. Keime drainieren möchte, wirkt dieses Mittel dem genau entgegen. Eine so erreichte
Verbesserung wird durch eine längere Verweildauer der Keime im Darm erkauft, die Abheilung dauert u. U. etwas länger.
Sinnvoll ist dies nur bei massivem Flüssigkeitsverlust, ohne dass ausreichend Flüssigkeit z.B. wegen Erbrechen aufgefüllt
werden kann oder als kurzzeitige Überbrückung.
Eine sinnvolle Option sind Kohle-Kompretten 5-10 St./Tag, diese können die Toxine mancher Erreger im Darm binden,
bindet aber auch die meisten anderen Medikamente und verhindert deren Resorption (z.B. Pille!).

Durchfall mit Blut, Erbrechen oder Fieber
Dies sind Zeichen einer ernsten Erkrankung und sol ten einer ärztliche Abklärung zugeführt werden.
Dies gilt besonders für Kinder, Senioren und chronisch Kranke.

Kostaufbau bei Durchfall
Essenspause für 6-8 Stunden, dann allmählicher Kostaufbau.
empfehlenswert
Reis- und Haferschleim (ohne Milch und Fett) Kümmel, Fenchel z.B. als Tee (karminativ)

Source: http://www.arztnetz-jena.de/fileadmin/media/user/kielstein/durchfall_01.pdf

“the role of static and dynamic analysis in pharmaceutical antitrust” fifth annual in-house counsel forum on pharmaceutical antitrust new york, ny february 18, 2010

Federal Trade Commission The Role of Static and Dynamic Analysis in Pharmaceutical Antitrust Remarks of J. Thomas Rosch* Commissioner, Federal Trade Commission Fifth Annual In-House Counsel Forum on Pharmaceutical Antitrust New York, NY February 18, 2010 Good morning and thank you for the opportunity to speak to you today. You heard from a number of my colleagues

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Überörtliche Berufs-ausübungsgemeinschaft Bei über 90% der oft wässrigen Durchfäl e kommt es nach zwei bis maximal sechs Tagen spontan zur Ausheilung. Für die Meisten ist somit eine überbrückende, den Flüssigkeits- und Elektrolytverlust ausgleichende Therap ie ausreichend. Die ausreichende Zufuhr von Flüssigkeit und Elektrolyten stel t die aller wichtigste Maßnahme dar und m

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