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17.tezawe 5772

9. ADAR 5772, SCHABBAT SACHOR PARASCHAT TEZAWE
02.03.2012

ARWIT 18.45
03.03.2012
SCHACHARIT 10.00

Kleider machen Leute

Drei Freunde sind schwimmen gegangen. Nach einer Weile merken sie, dass sie die
einzigen mit Badehose sind. Sie überlegen kurz was zu tun ist, sind der Meinung: „When
in Rome do as the Romans do“, und entschliessen sich, die Badehose auszuziehen. Zwei
von ihnen tun das auf der Stelle, der Dritte versteckt sich, während er die Badehose
auszieht hinter einer Säule. Er möchte nicht gesehen werden.
Seit Adam und Eva sich ein Kleid aus Feigenblättern gemacht haben, unterscheidet das
Kleiden uns von Tieren. Menschen auf der ganzen Welt bedecken ihren Körper oder
gewisse Körperteile mit Kleidungsstücken. Die Mode und Kleidungsbranche ist seit der
Vertreibung aus dem Paradies ein Bomben Geschäft geworden.
„Kleider machen Leute“, heisst es. Kleider verraten den gesellschaftlichen Status und die
Nische, der man zugehört. Die Kleidertracht und die Uniform sind noch spezifischer. Sie
‚sagen‘ woher Jemand kommt und was Jemand tut. Mit Kleidungsattributen wie Schal und
Mütze drückt man zum Beispiel die Liebe für seinen Sportclub aus. Kleidung sagt aber
nicht nur wer wir sind, was wir tun oder zu wem wir halten, sondern auch wohin wir
gehen. Bestimmte Kleider gehören zu bestimmten Anlässen. Dresscode nennen wir das.
Mit kurzen Hosen und einem Dekolleté gehen wir nicht zu einem Bewerbungsgespräch
und nicht in ein Bethaus, ob Kirche, Moschee oder Schul. Im Frack und Abendkleid
erscheinen wir meistens nicht zu einem Picknick und im Pyjama gehen wir nicht in den
Zoo. In der nächsten Sitzung der Kultuskommission, am 7. März, wird übrigens über
meinen Antrag, Männer zu verpflichten während dem Gebetsdienst eine Krawatte zu
tragen, abgestimmt.
In der Parascha dieser Woche, Tezawe, lesen wir eine detaillierte Beschreibung der Kleidung des Hohepriesters im Tempel. Aharon und seine Söhne nach ihm, trugen beim Tempelritual acht Kleidungsstücke. Es sollte klar sein, mit wem man es zu tun hatte. Der Choschen, das Schild mit zwölf Edelsteinen auf seiner Brust war recht schwer. Der Hohepriester, der Kohen Gadol, erfüllte ein spezielles und wichtiges Amt, war aber zugleich ‚nur‘ ein Schaliach-Zibur, ein vom Volk Abgeordneter. Das Gewicht seiner Amtskleidung sollte ihn an diese schwere doppelte Verantwortlichkeit erinnern. Schabbat Sachor ist der Schabbat vor Purim und wie bekannt, spielt Kleidung, oder besser gesagt Ver-Kleidung, an Purim eine wichtige Rolle. Purim ist ein Fest der Umkehrung. Haman sollte hoch auf dem Pferd, im purpurnen Gewand, geehrt und bejubelt durch die Strassen von Schuschan geführt werden, aber genau das passiert dann mit Mordechai. Haman will Mordechai an den Galgen hängen, wird aber an genau diesem Galgen selber aufgehängt. An dem Tag an dem man die Juden ermorden lassen wollte, werden die Angreifer selbst getötet. An Purim wird – zugegeben, der Alkohol hilft - das Böse gut und das Gute bös. Die Welt steht auf dem Kopf. Normen und Werte gleichen einem Haufen Durcheinander und das sollen wir verkleidet zum Ausdruck bringen. Was wir an Purim anhaben, sagt nichts darüber, wer wir sind. Oder doch? An Purim sollten Juden lustig, falsch, beeindruckend, furchterregend und unkenntlich verkleidet in die Schul kommen. Ach ja, ich weiss, das ist für uns jeckische, westeuropäische Juden keine leichte Aufgabe. Schabbat Schalom und Gut Purim. Rabbiner Reuven Bar Ephraim

Source: http://www.jlg.ch/download/pictures/4a/xgcfiyu8dql916r35uc3qsge7slohu/tezawe_5772.pdf

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18. Januar 2006, Berlin, Galerie der Heinrich-Böll-Stiftung, 19h »Grenzgänge« 2. Das erschöpfte Selbst Spätmodernes Leben zwischen Autonomie und Depression Vortrag von Alain Ehrenberg My thesis is not that depression is caused by capitalism, emancipation, globalization and all the like. It isn’t a diagnosis of the causes of the increase of depression, which is a fals

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